Erschöpft trotz gesundem Lebensstil – dieser Widerspruch beschäftigt mich seit 2016, privat und bei den Frauen, die ich begleite.
Du isst gesund, bewegst dich, schläfst ausreichend.
Und trotzdem bist du müde.
Ich liebe es, den Tag so gestalten, wie ich es will.
Und wenn ich es kann, dann mach ich es meistens so:
Aufstehen- am liebsten früh, wenn der Rest noch schläft ; ). So hab ich meine Ruhe ; )
Zitronenwasser nach Zähne putzen und Co.
Dann ne Runde Yoga.
Ein „befriedigendes“ Frühstück…
Weißt Du, so eins, dass wenn Du es schluckst so Wärme im Körper verteilt und sich irgendwie wie eine Umarmung anfühlt ; ) Und ich für meinen Teil, mache ja vieles selbst: mein Brot, meinen Aufstrich und meine Marmelade (aber nicht mit Gelierzucker…) und gern gibt es Suppe zum Frühstück ; )
Und dann, nach dem Frühstück: die Couch.
Keine zehn Minuten nach dem Frühstück, und ich könnte mich einfach hinlegen. Nicht, weil ich schlecht geschlafen habe. Nicht, weil ich zu wenig oder zu viel gegessen habe.
Einfach so.
Heute mache ich es, weil ich es einfach toll finde. Nochmal in die Glotze schauen: ein Märchen, ne Liebesschnulze oder so Lachnummern. Ich liebe ja sowas wie den Film „Dreiraumwohnung“ oder eine Folge von den „Bundschuhs“ oder „Scheidung für Anfänger“…..
Aber früher war das anders, da hab ich mich hingelegt, weil ich einfach fertig war. Keinen Antrieb mehr hatte und nach guter Nacht, einfach nur müde….
Erschöpft trotz gesundem Lebensstil – das kenne ich aus erster Hand.
Seit 2016 beschäftige ich mich mit genau diesem Widerspruch, seitdem begleite ich auch Frauen, bei denen es ganz ähnlich ist. Bei den meisten meiner Kundinnen kommt der Einbruch nicht direkt nach dem Frühstück.
Sondern manchmal eher nachmittags.
Wenn der Tag schon zur Hälfte gelaufen ist.
Oder abends, wenn eigentlich noch was gehen sollte.
Der Verdacht liegt dann schnell nahe: Was ist los mit mir? Was mach ich denn falsch?
Das mit dem „falsch“ ist ja immer so eine Sache.
Woran wird das gemessen?
Wer legt eigentlich fest, was „richtig“ ist?
Das wäre nochmal ein eigenes Thema für sich.
Hier soll es erstmal um was ganz anderes gehen: warum du trotz allem müde bist, obwohl du wahrscheinlich schon viel für dich und deine Gesundheit tust.
Nicht jede Bewegungsform passt zu jedem Körper. Das gilt auch, wenn sie offiziell als gesund gilt. Yoga, Laufen oder Krafttraining geben Energie – oder sie kosten Energie, je nachdem, welcher Energietyp du bist. Trainierst du gegen deinen eigenen Rhythmus, zahlst du drauf, statt aufzutanken.
Yoga gilt als das Ding überhaupt.
Aber ich sag dir ehrlich, wenn ich an manche Yogastunde denke, bei der ich gefühlt stundenlang in einer Pose halten muss- ätzend.
Und nicht mein Ding. Und eben auch nicht gut für mich.
Kraftsport im Fitnessstudio… Puuuh- da geht mir schon der Weg dahin einfach nur auf die Nerven. Und ich finde es stumpfsinnig, Gewichte oder so Geräte hoch und runter oder hin- und her zu bewegen…
Da geh ich lieber in den Garten…
Oder mach etwas mit Eigengewicht…
Irgendetwas Fließendes.
Aber alle sagen: mach Kraftsport. Bist doch schon ü50!!
Ich wird mittlerweile schon echt zickig, wenn ich das nur höre.
Denn mich macht das fertig. Ich bin davon nicht fit. Mich motiviert das nicht. Das zerrt an mir. Und stresst mich. Und statt Energie ist der Tank eher leerer als vorher.
So- und genau das ist es: Wenn ich in die TCM und BaZi schaue, dann bin ich das Element Wasser. Und das brauch eher etwas Fließendes…
Schwimmen also. Oder auch Laufen. Oder Yoga mit fließenden schnelleren Posen.
Ins Human Design geschaut, erzählt es über mich, dass ich Atmung brauche.
Das muss ich beim Schwimmen und beim Laufen richtig. Und beim Yoga sowieso.
Als ich das, das erste Mal herausgefunden habe, sowas von meinem unterbewussten Gefühl bestätigt. Aber da man ja unbedingt Kraftsport machen soll, habe ich mich auch damit rumgequält.
Weil es mir eben die Energie zieht.
Und das hat nichts mit Fitnesslevel zu tun.
Wenn du also mit deiner Yogamatte oder deinen Laufschuhen gegen deinen eigenen Energietyp trainierst, kostet dich das Energie, statt welche zu geben.
Egal, wie „gesund“ die Bewegungsform eigentlich gilt.
Die Frage ist dann nicht: Sport ja oder nein. Sondern: Welche Art von Bewegung passt zu dir – nicht zu einem allgemeinen Ideal von gesundem Sport.
Wir Frauen sind zyklische Wesen.
Wissen wir ja- haben ja unsere Tage.
Und jeden Monat grüßt das Murmeltier….
Und frühzeitig wird da eingegriffen…
Mit der Pille. Also bei mir zumindest.
Seitdem ich ca. 15 Jahre alt war, habe ich sie genommen und mir damit schon sowas von in den Hormonhaushalt reingepfuscht.
Und dann meine Süßliebe.
Früher ja mit Milkaschoki und Lindtkügelchen befriedigt.
Und auch damit den Hormonhaushalt in einer anderen Ecke mal sowas von auseinander gewirbelt.
Naja und dann der Joghurt, der Quark, der Latte Macchiato…. All die schönen Milchprodukte, in denen nicht nur eine „lustige“ fremnde Geninformation steckt, sondern eben auch Hormone…
Und dann mein „Lieblings“wort: Stress. Dauerentgleisung des Hormonhaushaltes.
Denn es ist ja so: wir reden immer nur von einem Hormon: Cortisol hier, Östrogen da. Für alle Zuckerkranken oder im Verdacht liegenden (wird ja heute Diabetiker genannt…), ist es noch das Insulin.
Na und im Trend liegt gerade auch noch Melatonin…
Aber da gibt es ja noch mehr.
Und alle gehören zusammen. Sie alle sind wie ein Orchester. Und spielt eines einen verkehrten Ton- na dann wird es mit dem gut klingenden Musikstück wahrscheinlich nix…
Und wenn wir Frauen unsere Tage haben, dann sind wir nicht so leistungsfähig. Und dann geht es nicht, dass wir, wie die Männer, denen das gefühlt am Hintern vorbei geht, auch an diesen Tagen 120% geben. Und unsere Emotionen zurückhalten.
Und nein, meine Liebe- auch wenn du, wie ich, ü 50 bist und keine Menstruation mehr hast, dass du nicht mehr zyklisch bist.
Du bist und bleibst das.
Dein Leben lang…
Erschöpfung trotz gesundem Lebensstil hat oft mit dem Zyklus zu tun – auch wenn die Periode längst ausbleibt.
Erschöpfung trotz gesundem Lebensstil hat oft mit dem Zyklus zu tun – auch wenn die Periode längst ausbleibt.
Wir Frauen sind zyklische Wesen.
Wissen wir ja- haben ja unsere Tage.
Und jeden Monat grüßt das Murmeltier….
Und frühzeitig wird da eingegriffen…
Mit der Pille. Also bei mir zumindest.
Seitdem ich ca. 15 Jahre alt war, habe ich sie genommen und mir damit schon sowas von in den Hormonhaushalt reingepfuscht.
Und dann meine Süßliebe.
Früher ja mit Milkaschoki und Lindtkügelchen befriedigt.
Und auch damit den Hormonhaushalt in einer anderen Ecke mal sowas von auseinander gewirbelt.
Naja und dann der Joghurt, der Quark, der Latte Macchiato…. All die schönen Milchprodukte, in denen nicht nur eine „lustige“ fremnde Geninformation steckt, sondern eben auch Hormone…
Und dann mein „Lieblings“wort: Stress. Dauerentgleisung des Hormonhaushaltes.
Denn es ist ja so: wir reden immer nur von einem Hormon: Cortisol hier, Östrogen da. Für alle Zuckerkranken oder im Verdacht liegenden (wird ja heute Diabetiker genannt…), ist es noch das Insulin.
Na und im Trend liegt gerade auch noch Melatonin…
Aber da gibt es ja noch mehr.
Und alle gehören zusammen. Sie alle sind wie ein Orchester. Und spielt eines einen verkehrten Ton- na dann wird es mit dem gut klingenden Musikstück wahrscheinlich nix…
Und wenn wir Frauen unsere Tage haben, dann sind wir nicht so leistungsfähig. Und dann geht es nicht, dass wir, wie die Männer, denen das gefühlt am Hintern vorbei geht, auch an diesen Tagen 120% geben. Und unsere Emotionen zurückhalten.
Und nein, meine Liebe- auch wenn du, wie ich, ü 50 bist und keine Menstruation mehr hast, dass du nicht mehr zyklisch bist.
Du bist und bleibst das.
Dein Leben lang…
Deine Verdauungskraft entscheidet oft mehr über deine Energie als das, was auf deinem Teller liegt.
Ich weiß nicht, ob du zu denen gehörst, die einen schönen Skyr mit Beeren morgens verputzen.
Oder die Stulle mit Avocado und Tomate.
Oder so ein richtig schönes Müsli. Sogar selbst zusammengemischt. Mit Milch.
oder noch besser: Overnight Oats…
Tja, aber vielleicht ist es so, dass du schnell wieder Hunger hast.
Dich das nicht befriedigt (ist glaub ich schon das dritte Mal, dass ich diesen Begriff hier verwende…). Also mit anderen Worten irgendwie nicht glücklich macht.
Obwohl es gesund ist.
Und vielleicht rumpelt es dann auch im Bauch.
Oder der wird irgendwie dick.
Oder es fühlt sich da in der Gegend nicht so geschmeidig an.
Du kannst all die tollen Sachen essen, die dir der Ernährungsberater, -ratgeber oder sonst wer mitgegeben hat, aber wenn deine Verdauungskraft darnieder liegt, dann hilft das alles nichts.
Im Ayurveda und in der TCM schaut man genau dahin.
Das hat sich in den Westen schon übertragen, aber mit vielerlei Begriffen, für die man erst gefühlt ein Studium braucht: Probiotisch, prebiotisch, Darmbakterien, Mikrobiom, Dysbiose…. Und dann mach bitte eine Darmsanierung…
Im Osten schaut man da etwas anders und einfacher drauf.
Auch ohne eine Probe abzugeben und den Kontrollettialarm auszulösen, in dem man einfach nur mal Gewürze verwendet.
Mit dem Essen und nicht als Kapsel!!
Oder eben so isst, wie es für deine Verdauung- und wohlgemerkt für DEINE- am besten ist.
So kann für den einen das Süße, das sein, was die Verdauungskraft stärkt. Für den anderen muss es das Scharfe sein.
Ins Human Design geschaut kann es sein, dass die Verdauungskraft gestärkt wird, wenn er unter einem Haufen Leute a la Italiener isst und der andere besser allein auf dem Zimmer sein Essen zu sich nimmt. Von dieser Sorte bin ich… ich liebe es: auf der Couch, allein vor mich hin zu essen. Ja- und mit ein wenig sachtem Filmchen. Das ist ja eigentlich komplett verboten….
Für mich ist das aber das, was meine Verdauung unterstützt.
Und das spüre ich.
So einfach kann das sein.
Vor allem, wenn klar ist, dass die Bakterienkultur, die du heute vorfindest in deinem Darm ja letztendlich auch nur ein Ergebnis dessen ist, was du die letzten Tage gegessen hast.
Manchmal haben wir da auch eine Bakterienmafia angelegt, die sehr übergriffig und penetrant ist. Dann haben wir die schon länger gezüchtet.
Z.B. Candida. Davon kann ich ein Lied singen.
Aber da braucht es keine Pillen mit Darmbakterien.
Ändere dein Ernährungsverhalten und dann ist da schon eine ganze Menge verändert.
Geduld brauchst du aber schon dazu.
Denn die Mafia, die will sich nicht so leicht vertreiben lassen.
Und auch hier ist mein „Lieblings“wort Stress ein Thema. Denn wenn der dafür sorgt, dass deine Verdauungsorgane nicht richtig arbeiten können, weil die Energie woanders hingeht.
Nun ja…
Und so kann es also sein, dass zwei Frauen dasselbe Frühstück essen können, und die eine geht gestärkt in den Tag, während die andere sich am liebsten wieder hinlegen würde.
Es liegt nicht immer nur am Frühstück.
Es kann auch daran liegen, wie stark deine Verdauungsenergie gerade ist und ob sie eher noch weiter gedrosselt oder eher angefeuert wird.
Sport gilt als Stressventil. Bei einem überlasteten Nervensystem wird Bewegung aber schnell zur zusätzlichen Anforderung.
Ich weiß nicht, wie es dir geht.
Aber ich habe so viel zu tun, dass ich oft denke: Oh je- Sport muss ich noch machen.
Sport gilt als Ventil.
Als das, was Stress abbaut.
Und einen gesund hält oder sogar macht!
Aber wenn du schon sowas von terminiert bist und eigentlich gar nicht mehr so richtig weißt, wo du Sport noch unterkriegen sollst und dann womöglich noch mit Trackern, Fitnessplan getimt das machen willst, dann kann das schon mal nach hinten losgehen.
Da wäre ein entspannter Spaziergang mit dem Hund oder dem Partner vielleicht doch die bessere Wahl.
Denn ein System, das ohnehin schon im Dauerbetrieb läuft, kann Sport aber auch ein zusätzlicher Reiz sein – noch eine Anforderung, noch eine Belastung, die verarbeitet werden will.
Die Frage ist ja überhaupt: was verstehen wir unter Sport?
ich denke an Fitnessstudio, die Rennfahrräder, die an mir wie besengte Säue vorbeifahren und in diese engen Klamotten gepresst sind, an Dauerbahnschwimmen, an die angestrengt aussehenden Läufer mit den Stöpseln im Ohr, zuhause am Rudergerät ne Stunde irgendwas machen….
Du wirst deine eigene Interpretation haben.
Aber das ist mein Bild und das sieht irgendwie nicht nach Genuss und Freude aus. Schau den Leuten auch mal ins Gesicht… Lächeln tut da irgendwie keiner.
Wenn dein Nervensystem bereits am Limit arbeitet – durch Termine, Verantwortung, all das, was ein volles Leben mit sich bringt – dann trifft Bewegung nicht auf einen Körper, der bereit ist, den Reiz in Energie umzuwandeln.
Eher nimmt er das.
Du hast es oben schon gelesen… Es ist nicht nur der Sport, der für dich nichts ist, sondern auch der, der mehr Belastung auf Grund einer sowieso schon bereits vorhandenen Belastung eine wird.
Ein unauffälliges Blutbild erklärt nicht automatisch, warum du dich erschöpft fühlst.
Wenn du im Kontrollettimodus bist.
Und das war ich auch!!!
Blutbild hier.
Urintest da.
Und dann kommen solche Ergebnisse wie: unauffällig.
Oder nichts Großartiges.
Der Arzt sagt, alles im grünen Bereich.
Und trotzdem fühlst du dich alles andere als fit.
Dann stehst du da.
Standarddiagnostik prüft eine bestimmte Bandbreite an Werten – und die ist wichtig, keine Frage. Aber sie erklärt oft nicht, warum dein Körper sich in seinem ganz individuellen Zusammenspiel gerade so verhält, wie er es tut.
Du kannst jetzt hergehen und hypochondramäßig auf eigene Kosten Labore bemühen und alles messen, was möglich ist.
Und ja, das ist interessant.
Und ja, da wirst du Erkenntnisse haben.
Aber nein- das kannst du nicht von deinem Arzt erwarten. Dass er mit dir diesen Weg geht. Denn oft ist es so, dass du vielleicht sagst, dass du neben den Standardwerten noch diesen und jenen haben willst. Und schon wird da jemand misstrauisch. Und schon erweckst du den Eindruck, du wüsstest vielleicht etwas besser als er oder sie.
Das ist das Eine.
Und das andere ist- und so ging es mir- du machst dich verrückt. Du liest hier. Du hörst da. Und gefühlt stehst du mit einem Bein schon im Grab.
Bei manchen Auswertungen habe ich geheult, weil ich dachte: OMG. Das ist alles eine Katastrophe.
Und dann stehst du vor tausend Werten und weißt nicht wo du anfangen sollst.
Also schluckst du Nahrungsergänzungsmittel.
Viele.
Ist ja alles wichtig…
Und vergisst zum einfachen Leben zurück zu kommen.
Diese Wertesammelei und Kontrolliererei macht auch Stress.
Und wozu das ja unter anderem führen kann, neben dem, was du sowieso schon weißt, hast du hier in dem Artikel ja bereist gelesen.
Ja- ein Wert kann nicht der Norm entsprechen.
Aber glaube mir: wenn du in dein Leben schaust- Ernährung, Beziehungen, Termine, Arbeit und so und so.
Da wirst du fündig.
Und kannst an diesen Stellen so schrauben.
Und das ist manchmal einfacher als nach dem tausendsten Wert gar nicht mehr zu wissen, wo vorn und hinten ist.
Oder eben zu sehen: alles ist in Ordnung und trotzdem hakt es.
Viele Gesundheitsroutinen sind für den Durchschnitt gemacht, nicht für dein individuelles System. Genau das kann dich mehr Kraft kosten, als es dir gibt.
Ich sag nur Selleriesaft.
Also wirklich.
Braucht kein Mensch.
Oder diese grünen Pulver, die du in Wasser anrührst und die du nur runterkriegst, weil da Aromen drin sind.
Intervallfasten- der vorletzte Schrei!
Proteinmast- denn ohne Eiweiß geht nix. Also schütten wir uns über all Proteinpulver rein und trinken Shakes oder was auch immer.
Meine Liebe, die meisten Gesundheitsempfehlungen entstehen als Durchschnittswerte für eine breite Masse.
Sie berücksichtigen nicht dein individuelles System – nicht deinen Hormonhaushalt, nicht dein Nervensystem, nicht dich. Nicht deinen Energietyp, nicht deine Regenerationsnaturell, nicht dein Ernährungsnaturell.
Wenn du eine Routine übernimmst, weil sie „gesund“ ist, ohne zu wissen, ob sie zu dir passt, kann sie dir mehr Kraft kosten, als sie dir gibt. Das hast du schon gelesen.
Das erklärt einen Teil des Widerspruchs: Du tust Dinge, die generell als richtig gelten – und dein Körper reagiert trotzdem nicht so, wie du es erwartest.
Weil „generell richtig” nicht automatisch „richtig für dich” bedeutet.
Aber zum Glück gibt es ja mich ; ) Und TCM Und BaZI und Human Design. Alles Tools mit denen ich schauen kann, was für dich förderlich ist.
Sechs mögliche Ursachen.
Keine davon bedeutet, dass du etwas falsch machst.
Sie bedeuten, dass die typischen üblichen Gesundheitsverdächtigen Empfehlungen wie Yoga, Overnight Oats und Zitronenwasser allein nicht die Frage beantworten, die eigentlich dahintersteckt:
Was passt zu deinem individuellen System – und was kostet dich Kraft, obwohl es gut gemeint ist?
Diese Antwort liegt nicht in noch mehr Disziplin oder noch mehr „gesunden“ Routinen. Sie liegt darin, dein eigenes Muster zu verstehen und zu kennen.
