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Brennesseltee

Mit der scharfen Brennessel hat wohl fast jeder schon Bekanntschaft gemacht und nicht vergessen! Deswegen ist sie nicht so beliebt- leider. Denn schon die alten Römer wussten um die Heilkraft der Brennessel. So wurde bei Blasenentzündung Brennesselsirup verabreicht und bei Gelenkschmerzen mit Brennessel-Sträuchern ausgepeitscht : ).

Nun musst du dich ja nicht gleich damit auspeitschen, aber einen Teeaufguss kannst du dir schon mal gönnen.

Bei uns wächst sie im Garten mit anderen Pflanzen wie du hier siehst.

Zeitpunkt: Der ideale Zeitpunkt zum Ernten ist der Frühling, wenn die Brennnesseltriebe noch jung, zart und voller Nährstoffe sind. Und diese verwendest du dann für deinen Teeaufguss.

Beim Pflücken solltest du dir Handschuhe anziehen. Wenn du keine hast, dann umfasse die Blätter von unten mit zwei Fingern am Stiel und pflücke sie ab. Die jungen Blätter brennen noch nicht so und wenn man die Blätter von unten nach oben am Stiel streicht, passiert auch weniger.

Du kannst die geernteten Blätter auch mit einer Teigrolle rollen, dann sind die Härchen, die das Brennen verursachen „erledigt“.

Was ist nun für einen Brennesseltee zu tun?

Ich nehme ca.5-7 Blätter und gieße ca. 0,75l heißes Wasser (nicht kochend) auf. Kurz gezogen, schmeckt er ganz leicht. Länger gezogen schmeckt er kräftig und ist dann vielleicht nicht mehr jedermanns Sache.

Der Brennesseltee passt gut ins Konzept des Intensiv Mentoring Programms essbar und Premium Mentoring Programm Projekt natürlich! allergiefrei.

Genieße diesen Tee!

Deine Annett