Jahresrückblog 2020- mein erstes Mal

Ich habe noch nie einen Jahresrückblog geschrieben. Mal abgesehen davon, dass man sich zu Silvester das Jahr Revue passieren lässt. Aber schriftlich? Und dann noch öffentlich? Nö.. ich bin mal gespannt, ob es jemanden interessiert…

So wie ich nie einen Jahresrückblick verschriftlicht habe, so habe ich mir auch nicht wirklich ein Motto für das Jahr überlegt. Im Nachhinein würde ich aber mein Jahr unter dieses Motto stellen:

Investiere in deine Veränderung  und verlasse deine Komfortzone

Los geht`s:

Kaltes Erwachen

Wie jedes Jahr geht es zu dem Wochenende rund um meinen Hochzeitstag an einen wunderschönen Ort der Stille und Einsamkeit.

Blockhütte auf dem See mit Sauna.

Keine Menschen (außer meinem Liebling natürlich : )).

Nur Vögel.

Und eiskaltes Wasser!

YEEESSSS!!!!

Dieses Jahr hatte der See um die Herzinsel in Mecklenburg Vorpommern 3° Grad.

Wenn du denkst, dass das schon kalt ist…. Nö, im Jahr davor, musste ich eine Eisschicht mit den Füßen durchbrechen, damit ich in das Wasser kam : )

Dieses Wochenende bringt mich zum Jahresanfang noch einmal zu klarem Verstand. Und erweckt meine Lebensgeister radikal. Einfach genial!

2021 muss ich wohl mit meiner geliebten Ostsee vorlieb nehmen.

Aber ob ich den Sprung ins kalte Wasser da auch wage- das ist fraglich. Denn da muss ich erst 500m gehen, bevor ich ins Wasser komme.

Auf der Herzinsel falle ich dagegen ja praktisch aus dem Wasserbungalow oder aus der Sauna direkt raus ins Wasser.  Das ist schon etwas anderes…

Cut and Go

Ich liebe Frühling.

Die ersten Blümchen.

Die weißen Schneeglöckchen, wenn sie ihre Köpfchen das erste Mal zeigen und das grün durch den nicht vorhandenen Schnee stecken. Die kräftig farbenen Krokusse (Krokanten oder Kroki? Wer weiß, wie die richtige Mehrzahl von Krokus ist?) und die dicken Märzenbecher.  Die Vögel, die wie die Weltmeister zwitschern. Das Leben erwacht und ich in vollem Tatendrang.

Bis…

Ja, bis das leidige Thema mit C uns alle erwischte und zum Zuhause sein zwang.

Nun- ich habe Glück. Und das weiß ich zu schätzen und bin wirklich sehr dankbar.

Wir haben einen großen Garten.  Nicht so einen, an denen die meisten denken.

Wenn ich von Garten spreche, dann meine ich eine viel größere Fläche als 500 Quadratmeter.

Und die besteht nicht nur aus Rasen.

Nein- ganz im Gegenteil.

Hier wächst der Rasen zwar auch. Aber ohne alle zwei Wochen gemäht zu werden. Hier dürfen die Gänseblümchen, Löwenzahn, der Klee und was sonst noch so gerne wachsen will einfach wachsen.

Dieses Frühjahr war Portulakjahr. Perfekt für grünen Salat geeignet. Gepimpt mit eben den Rasenblümchen : )

Die Zeit, die ich zu Hause war konnte ich neben anderen Verpflichtungen dazu nutzen, um endlich meinen Onlinekurs „hautwohl-einfach natürlich schön“ auf den Weg zu bringen. Auch eine Challenge – Idee erblickte das Licht der Welt: „Iss dich Hautgesund“.

hautwohl- einfach natürlich schön Onlinekurs

Die Challenge lief dann nach dem Lockdown für meine Verhältnisse ganz gut, machte mich aber echt fertig. Technik, Internetverbindung und das ständige in den Bildschirm schauen und keine Person, die ich sehen kann bei Facebook Lives- sondern nur mich ; ).

Das ist nix für mich! Ich entschied mich, lieber Zoom Meetings im Rahmen meines Onlinekurses zu machen, um den persönlichen Kontakt zu haben. Um zu sehen, mit wem ich spreche. Um Fragen beantworten zu können.

In dieser Zeit, in der wir nicht mehr richtig in Gesichtern lesen können und irgendwie alles sehr distanziert ist, ist das für mich wirklich enorm wichtig. Natürlicher. Menschlicher.

Mein „hautwohl-einfach natürlich schön“ Kurs begeisterte bisher alle teilnehmenden Frauen. Aber es wissen noch viel zu wenig Frauen von diesem wirklich sehr bereichernden Kurs. Nicht nur für die Haut, sondern grundsätzlich für einen selbst.

Warum wissen es zu wenige? Ich bin und bleibe Social Media faul. Lieber spreche ich mit Menschen, motiviere und inspiriere sie durch persönlichen Kontakt als mir Grafiken oder Videos in stundenlanger Arbeit zu erstellen und ins Internetnirvana abzuschicken…

Also- wenn du deine Haut „aufatmen“ lassen willst von unnötigen Pflegeprodukteninhaltsstoffen (ja- auch von denen der Naturkosmetik) oder jemanden kennst, dann freue ich mich sehr über euch! Du willst noch mehr über den Kurs wissen? Hier kannst du noch einmal stöbern…

Und das Leben geht trotz C einfach weiter.

Wie aus der Not eine Dauerlösung wurde

Welche Not könnte das wohl sein?

Nun ja- ich gehöre wie viele nicht zu denen, die drei oder fünfmal die Woche ins Fitnessstudio rennen.  Aber bewegen tu ich mich auch. Mal Yoga, mal ein wenig Kraftsport.

Nachdem ich Yoga ganz gut von meiner Lieblings Yogalehrerin Sandra beigebracht bekommen habe, ist das Yogastudio nun bei mir zu Hause. Heißt: I make it myself…

Für Krafteinheiten war ich lange auf der Suche nach einem Fitnessstudio. Bis ich zu Mrs. Sporty kam. Das fand ich genial: keine Geräte sondern alles mit eigener Körperkraft in einem Zirkel und ohne Männer… : )

In der Lockdownzeit haben die Mädels wirklich alles online gegeben, mir sogar Gewichte und so einen Noppen-Hulahop-Reifen für zu Hause mit geschickt. Aber es ist und bleibt nicht dasselbe wie vor Ort. Schweren Herzens traf ich die Entscheidung, meine eigenes Fitnessstudio mit eigenen Gewichten zu eröffnen.

Und nun bin ich eine Homesportlerin.

Sport ist doch Mord

Sport ist doch so wichtig. Yes. Sehe ich auch so. Aber bis zur Vergasung und täglichen Kasteiung oder viele Tage in der Woche müssenden Aktion- NO!

Aber eines morgens, als ich in meinem zweiten Zuhause an der Ostsee sehr früh aufwachte (das ist schon mal 4.19 Uhr oder so, weil ich einfach fit bin) und vom Bett aus den Blick über den Garten schweifte und auf die Straße sah, entdeckte ich meinen Nachbarn. Über 70, schlank und joggend.

Da traf mich der Joggingblitz. Wie der das macht- so kann ich das auch. Und schon suchte ich nach Klamotten die  ansatzweise für das Joggen geeignet waren und los ging es.

Du wirst es nicht glauben- ich fand es toll. In aller Herrgottsfrühe, kein Mensch in der Nähe ab durch den Wald an die Ostsee. Wunderbar.

Das ein oder andere Mal weiß ich nicht, wer sich mehr erschreckt hat- die Wildschweine oder ich. Überlebt haben wir es alle.

Laufen für die Gesundheit

Und trotzdem ist Sport Mord. Denn eines Tages bekam ich wahnsinnige Achillessehnenbeschwerden und konnte beim normalen Laufen nicht mehr richtig auftreten. Vielleicht war meine Lauftechnik falsch? Der Boden zu hart?

Was auch immer… So legte ich diesen Sport wieder auf`s Eis und schaue anderen sehnsüchtig hinterher und frage mich, wann es sie erwischt ; )

Aus alt mach neu

Mein Motto ist ja „natürlich schön gesund in Liebe mit dir selbst“. Und #echteNAtürlichkeit steht bei mir ja wirklich an oberster Stelle.

Aber ich bin auch nur zu 99% natürlich. Denn dieses Jahr habe ich meine von mir wirklich misshandelten Zähne schützen lassen.

Warum misshandelt?

Nun- jahrzehntelang Zuckerschock, Amalgam rein und wieder raus, Zahnpaste mit allem möglichen Gedöns drin (was man ja haben muss, damit die Zähne auch ja gesund bleiben…), elektrische Zahnbürsten sowie Knirschen und Pressen.

Das hat deutliche Spuren hinterlassen.  Eine Zahnärztin hat mal zu mir gesagt als sie mich das erste Mal sah: Oh- was haben Sie denn für kleine Zähne… Tja, ganze Arbeit würde ich sagen… Alle abgenagt…

Ich wünschte mir, dass was ich heute weiß, schon früher gewusst zu haben. Nämlich, was die Zähne wirklich brauchen. Nix von diesen Zahnpasten, nicht diese komischen Zahnbürsten, nicht „zehnmal“ Zähne putzen… Machen die Wildtiere doch auch nicht…

Ich höre schon das Geschrei! Mit Tieren vergleichen! Geht ja gar nicht!

Mag sein.

Aber der Blick in die Natur offenbart uns beim genauen Hinschauen in vielen Dingen den natürlicheren und oft auch bessern Umgang mit unserem Wunderwerk Natur, was unser Körper ist.

Wenn du es so machst wie ich es früher getan habe, dann muss das Medizin Ersatzteillager herhalten. Das mag vielen als ganz tolles Mittel erscheinen, aber es spielt eine Gesundheit vor, die wir nicht haben. Und das, was du an den Zähnen siehst ist nur die Spitze des Eisberges. Den sieht man.

Entstandene Schäden an den Zähnen durch z.B. ich sag`s mal salopp falsche Ernährung hat auch Konsequenzen irgendwo versteckt im Inneren. Ja- sicherlich auch bei mir. Aber gerade Ernährungstechnisch konnte ich noch einmal richtig das Ruder umreißen. Aber bei den Zähnen bleibt nun mal kaputt = kaputt.

So habe ich mich Zähne knirschend ; ) zur Vollrestauration entschieden. Nochmal mache ich das bestimmt nicht!!! Schön ist wirklich etwas anderes!

Neue Haustiere

Ich liebe Tiere. Wenn gleich auch nicht alle gleich.. Vögel sind z.B. nicht so meins. Vor denen habe ich irgendwie Angst. Aber die musste ich dieses Jahr tatsächlich mal überwinden. Psychotherapie made myself.

Früher hatte ich Mietzekatzen. Meine Susi und meine Maxi. Ganz schwarz und grau gestreift. Die Susi klein und ein dickes Ding (aber nicht fett). Die Maxi stolzes Biest, eine Königin. Wenn du es auf meiner Seite noch nicht gelesen hast: Ich bin Katzenkneterin..

Jawoll, ich kann Katzen nicht normal streicheln. Ich muss die packen und eine kräftige Katzenmassage machen.  Weil die einfach zu knuddelig sind. Das lassen sich natürlich nicht alle Katzen gefallen. Meine Maxi- die hat`s mir gezeigt. Die brauchte ich dahingehend gar nicht berühren. Aber meine Susi- die stand drauf. So ein süßes Ding.

Aber die beiden weilen leider schon lange nicht mehr unter uns. Dafür bekam ich mit meinem Liebling, was mein Mann ist, einen Hund kostenfrei dazu. Candy- ein gaaanz süßer Cocker Spaniel. Man nannte ihn auch Kampfcocker, weil er so groß war. Mit dem konnte ich auch ordentlich Faxen machen. Aber auch er ist bereits seit zwei Jahren mit den fliegenden Seelen unterwegs.

Dafür wollte sich dieses Jahr aber ein Fuchs als neues Haustier an der Ostsee auf unser Grundstück einnisten. Unfassbar, denn der legte sich fast neben uns hin, fraß die Kirschen unter unserem Kirschbaum und machte eigentlich keine großen Anstalten weg zu rennen.

Ganz im Gegenteil.

Ganz neugierig lauschte er, wenn wir ihn ansprachen.

Irgendwann im Sommer lag ich wieder früh erwacht in meinem Bett an der Ostsee und schaute wie immer in den Garten als ich wieder etwas Braunes sah. Für unseren Fuchs war das Tier aber deutlich zu groß.

Ein Reh…

Freudig stand es in unserem Garten und fraß unseren frischen grünen Salat und den Mangold. Auch an der Ostsee habe ich das Glück einen größeren Garten zu haben, in dem so wunderbare Sachen wachsen wie Rote Bete, Porree, Grünkohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Zucchini, Spinat und eben Tonnen an grünem Salat. Und das Reh weiß genau, was das Beste ist… Die Salatherzen! Na toll- ist das weg, wächst ja der Rest nicht mehr so richtig.

Hasutier Reh Gesundheitsexpertin Annett HAnsen

Und so mussten wir alles mit Netzen abdecken. Aber in diesen verfingen sich immer mal wieder Vögel.

Tja- und da musste ich meine Scheu zum Wohle der Tiere ablegen. Mit einer Nagelschere habe ich das Netz, welches sich in den Flügeln der Vögel verfing, aufgeschnitten und aus den Flügeln gezogen. GRRRRRR- echt nicht mein Ding.

Das Reh ist bis heute unser Haustier. Mal liegt es auf dem Kompost und erschreckt mich, wenn ich da ganz nichts ahnend dran vorbei gehe. Dann liegt es im Rasen und lümmelt rum und dann spaziert es ums Haus herum…

Aber als ob das nicht schon genug wäre. Nein. Da gesellten sich doch wirklich noch Wildschweine dazu. Die sind jedoch eher nachts unterwegs. In Life und in Farbe habe ich sie noch nicht erwischt.  Aber ihre Arbeit, die schon. Zerwühlter Rasen, alle Äpfel verspeist.

Nachdem wir unseren Zaun zur Straße Wildschwein sicher gemacht haben sind sie in diesen Tagen über das Nachbargrundstück wieder zu uns eingestiegen…

Bei uns sagen sich eben nicht Hund und Katze mehr gute Nacht sondern Fuchs, Reh und Wildschwein…

Fast hätte ich es vergessen… Wespen.

Ein Riesen Wespennest ist bei uns im Dachboden entstanden. Einfach wunderschön.

Die Wespen waren unheimlich friedlich, obwohl sie direkt über der Tür einer Gästewohnung hausten. Kein Stechen. Nur wildes Fliegen. Und das Schärfste: bis Mitte Dezember flogen die ein und aus. Die Wespen sind ja dann erst einmal weg, aber das Nest bleibt uns zum Bestaunen bestehen. Ein Wunderwerk.

Wespennest im Reetdach Gesundhietsexprtin Annett Hansen

Wer gibt wird glücklich

Schon lange trage ich mich mit dem Gedanken herum, Menschen, die etwas Gutes für die Welt tun, zu unterstützen. Ich sehe oft bei anderen, dass Kinder in Afrika, Schulen in Chile oder sonst irgendetwas außerhalb Deutschlands „bespendet“ wird. Das ist sehr lobenswert. Aber ich frage mich: gibt es in unserem Land keine unterstützungsfördernde Aktivitäten?

Ich denke immer, fangen wir doch erst einmal bei uns an.

Ich sehe das so wie bei mir.

Ich arbeite grundlegend zuerst an mir, an meinen Aufgaben oder Herausforderungen, um nicht das Wort Probleme zu nennen, bevor ich anderen gute Ratschläge verteile.

Heißt nicht, gleichzeitig auch etwas Gutes für andere zu tun.

Wenn ich hier Projekte unterstütze, dann habe ich direkten und außerhalb von Corona auch persönlichen Kontakt, ohne zu fliegen. Im besten Fall ist es ein Projekt direkt um die Ecke. Ich kann den Erfolg auch ohne große Umschweife selbst prüfen. Öfter als ein- oder zweimal im Jahr. Wenn ich will.

Mein Motto ist „natürlich.schön.gesund. in Liebe mit dir selbst“. Deswegen ist mir der Erhalt der Natur ein Herzensanliegen. Denn wir sind auch ein „Produkt“ der Natur.

In unseren Gärten in Graala und Berlin tun wir in unserem Rahmen schon eine ganze Menge dafür.

Mein Liebling ist in Sachen Permakultur unterwegs. Er und meine Mama bauen Gemüse und Salat an.

Ich habe Küchendienst : ) und bastele aus den wunderbaren Pflanzen etwas Nettes zum Essen. Das Glück hat natürlich nicht jeder. Aber jeder kann verantwortungsvoll mit der Natur umgehen.

So regt es mich wirklich wahnsinnig auf, dass seit den C Zeiten kein Mensch mehr über Plastik, das Bienen- und Waldsterben spricht… Das ist scheinbar plötzlich nicht mehr so wichtig.

Ohne Natur sind wir aufgeschmissen. Maschinen können das komplexe grandiose Ökosystem nicht ersetzen.

Versteh mich nicht falsch: ich bin auch nicht heilig, fahre nur mit dem Fahrrad, mache meine Wolle selbst und stricke mir meine Klamotten. Aber es geht immer ein Stückchen mehr, ein bisschen mehr verantwortungsvoll und weniger unachtsam.

Weil ich ein Fan von kleinen Vereinen bin, die ganz ehrlich und bodenständig für die Natur und die Gesundheit der Menschen unterwegs sind, war die Entscheidung ganz klar. Nix Plant fort he Planet, nicht WWF und auch nicht OroVerde.

Sondern Treemer. Noch nichts davon gehört?

Treemer unterstützen Waldprojekte in Deutschland und sind in Sachen Bienen unterwegs. Denn nicht nur der Wald sondern auch die Bienen habe es echt schwer.

Ich könnte immer schon die Krise kriegen, wenn ich sehe: Bäume weg, Haus hin und entweder jede Menge Schotterflächen, Pflaster oder langweiliger Rasen a la Englisch Style. Viellicht noch ein paar nutzlose Heckensträucher wie Buchsbaum, Lorbeer oder Thuja.

Was ist mit Obstbäumen, Wiesenblumen, Beerensträucher? Die haben oft keine Chance. Warum? Zu aufwendig, sieht nicht „schön“ aus…

ich wurde dieses Jahr auch belächelt. Meine Mama liebt den Rasen gern kurz geschnitten.  gehe ich also jedes zweites Wochenende dem Rasen mähen nach. Auch wir haben große Rasenflächen, aber eben auch eine  großen Garten, Obstbäume und Beerenhecken…. Wenn es nach mir ginge, würde ich den Rasen bis zum Sommer gar nicht mähen. Die Bienen lieben den Klee. Und ich liebe es, die Bienen zu beobachten.

Und so habe ich einfach einen Fläche nicht gemäht und stehen gelassen. Das machen wir in Berlin vollflächig so. Zugegebenermaßen ist dann das erste Mal Rasen mähen echt harte Arbeit- auch für den Rasenmäher. Aber es lohnt sich.

Probier es mal aus. Und vergiss nicht den Bienen auch etwas zu trinken zu geben. Denn die haben echt Brand : ).

Wenn du über Treemer mehr erfahren und auch unterstützen willst, dann schau doch mal hier.

Mich macht es glücklich, die Entscheidung zur monatlichen Spende nun endlich getroffen und auch durchgezogen zu haben.

Es ist nicht alles Gold was glänzt?

Was das nun wieder heißen soll? Mir ist einfach nichts Besseres eingefallen : ).

Nein, es geht nicht um das Metall sondern um ein, nennen wir es mal Weiterbildungsprogramm namens „Gold“. Das hat mich wirklich mehr als genug aus meiner auch für mich beliebten Komfortzone heraus katapultiert…

Es ging hierbei nicht um Fortbildung in meinem Fachgebiet, sondern eher um mich als Person und die Vermarktung meiner Arbeit. Ich gehöre ja zu den stillen und bescheidenen, die ihre Arbeit richtig gut machen, aber nicht darüber reden.

Oder wenig.

Um aber viele Menschen auf ihrem Weg in ihre Gesundheit unterstützen zu können, komme ich wohl leider nicht drum herum, mich in das Marktgeschrei mit einzubringen. Grrrrr….

Und so ging die große Übung los…

Interview, Podcastfolgen, ständig vor der Kamera, meine Botschaft in 4 Minuten quetschen und noch unterhaltsam sein. Input von morgens bis teilweise nachts.

Während dieser Tage fragte ich mich, warum ich mir das überhaupt antue.

Danach war ich fertig. Fix und.

Aber sehr viel Inspiration, interessante Menschen und eine keimende Idee für Veränderung.

Annett Hansen Gesundheitsexpertin beim Goldprogrammm von Herrmann Scherer

Es war auch die Probe, ob ich wirklich Öffentlichkeit für meine Arbeit haben möchte.

Ich bin ja bekanntermaßen Social Media faul. Mal mach ich, mal mach ich nicht. In Zeiten von C ist das wahrscheinlich ein großes Manko. Aber mir geht das ständige Selfiegemache, immerzu fotografieren und posten schon etwas auf die Nerven.

Öffentlichkeit über ein Interview oder Podcast zu erreichen gefällt mir da schon deutlich besser.

Also bleib ich erst einmal weiter Social Media faul und schau mal mehr in die andere Richtung : ).

Taube Ohren

Ja- ich höre nicht auf alles und jeden. Das ist sicherlich ganz gut.

Dieses Jahr habe ich zu viel gehört. Auf andere. Habe jede Menge Geld- ich würde sagen- versenkt. Weil auch ich auf große Marketingversprechen gehört habe.

Vielleicht habe ich eben auch zu wenig auf Warnung gehört. Taub halt.

Und so bin ich mit meinen Marketingaktivitäten tatsächlich nicht viel weiter gekommen, dafür aber finanziell deutlich leichter.

Nun könnte ich mich ja am nächsten Baum aufhängen oder Trübsal blasen oder alles hinschmeißen. Und glaube mir, das letztere stand dieses Jahr mehrfach auf dem Tagesplan.

Aber mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Also wie ein kleiner Terrier- reingebissen und festgehalten. Und weiter machen.

Es ist nichts anderes als mit der Gesundheit.

Mensch- wieviel Jahre habe ich mich gequält und ausprobiert, recherchiert, Rückschläge noch und noch. Und auch hier ein Haufen Knete raus geworfen.

Das kann ich dir ersparen und dich unterstützen. Ganz einfach und ganz natürlich. Willst du mehr Energie, mehr Vitalität und natürliche Schönheit von innen? Dann lass uns in meinem Energizer Call 30 Minuten gratis und unverbindlich reden. Du erzählst mir von dir und ich sage dir, wo du ansetzen kannst und ich dich unterstützen kann. Zu verlieren hast du nix.

Im Übrigen fand ich es dann ja wieder ganz interessant, dass mein Körper diese Taubheit mir mit Symptomen zeigte. Denn eines Tages konnte ich auf dem linken Ohr nur noch die Hälfte hören.

Aber jetzt ist alles wieder ok.

Leise still und heimlich

Ja dadurch, dass ich so Social Media faul bin, weiß es kaum einer. Aber tatsächlich habe ich dieses Jahr auch noch neben meinem Onlinekurs „hautwohl“ (hier nochmal zum reinschauen) und der „Iss dich Hautgesund Challenge“ auch noch andere Dinge auf den Weg gebracht.

Ich bin als Co Autorin Teil zweier Buchprojekte geworden. „Erfolg ist…“ und „Was will ich wirklich in meinem Leben“. In beiden Büchern geht es um meine (Haut)Geschichte und letztendlich der Weg zum Erreichen von Gesundheit. Natürlich natürlich : )

Buch Erfolg ist Coaautorin Annett Hansen Gesundheitsexpertinwas will ich wirklich im Leben Co Autorin Annett Hansen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja und dann ist er entstanden. Ein kleiner aber feiner Onlineshop für echte natürliche Haut- und Haarpflege. Ich hatte ja schon mal einen Shop auf meiner Homepage integriert, aber der hatte wirklich viele Kinderkrankheiten. Seit Anfang des Jahres oder sogar Ende letzten Jahres? ich weiß es gar nicht mehr, habe ich ihn abgeschaltet.

Nun habe ich mich für ein anderes Shopsystem entschieden und mir wirklich die Arbeit angetan, alles neu zu machen…. Das hat mich wieder Wochen gekostet.

 

Meine Intention ist es, dass die Mädels, die meinen Onlinekurs „hautwohl“ gemacht haben und nun auf der Suche nach der natürlichsten Unterstützung für ihre Haut sind, nicht mehr lange suchen müssen.

Das Ergebnis ist sehr schön geworden wie ich finde. Schau doch mal rein und gib mir gerne Feedback : ).

Online goes on und ändert sich

Mein Internetauftritt hat sich bereits geändert.

Das Thema Hautgesundheit bleibt nach wie vor eines meiner großen Themen, genauso wie Haare.

Aber beiden Themen ist eins gemein: die Ernährung. Und weil diese nun auch eines der Hauptstellschrauben für die Gesundheit im Allgemeinen ist wird dieses Thema wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Denn das hat nicht erst 2020 gezeigt: ein starkes Immunsystem ist eines der wichtigsten Voraussetzungen, um Bakterien und Viren den dicken Finger zu zeigen.

Und nein. Ein starkes Immunsystem erkauft man  sich nicht durch Nahrungsergänzungsmittel, Wunderpulver oder den neuesten Ernährungstrend. Sondern ganz natürlich und ganz einfach.

Ich zeige dir, was du ganz natürlich für deine Gesundheit tun kannst, um wieder fitter und gesünder zu sein. In deiner Ernährung, in Sachen Haut- und Haarpflege und in deinem Denken.

Wenn du Lust darauf hast und 2021 zu deinem gesünderen Ich werden lassen möchtest, dann lade ich zu meinem gratis und unverbindlichen Energizer Call ein.

Let`s energize our life!

Deine Annett

 

 

 

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