Kategorie: Küchenalarm

Küchenausstattung

In eine natürlich gesunde Küche gehören aus meiner Sicht so einige Küchengeräte.

Alle die hier genannten habe ich mir im Laufe der Zeit nach und nach angeschafft. Schau dir erst einmal alle bis zum Ende an und entscheide dann, was für dich sinnvoll und im Moment finanziell leistbar ist.

Auf diesem Bild siehst du eine Küchenreibe, eine Muskatmühle, einen Mörser mit Schale, einen Kleinmixer mit Smoothiefunktion und einen Pürierstab.

Den Pürierstab oder auch Stabmixer genannt, benötigst du wie der Name schon sagt zum Pürieren. Damit kannst du nicht nur Suppen pürieren sondern auch Nussmilch herstellen. Wichtig ist aus meiner Sicht ein Edelstahl-Pürieraufsatz, wie im Bild zu sehen, der abnehmbar ist. So lässt sich das Messer besser reinigen.

Die Küchenreibe ist der Klassiker für geriebenen Parmesan oder anderen Käse, wenn ein nicht so leistungsfähiger Mixer den Käse nicht schafft. Auf jeden Fall benötigst du sie für Zitronenabrieb und geriebenen Ingwer. Leider kann man sich dabei schnell auch mal in die Finger „reiben“…

Ein Mörser mit Schale sollte aus Stein sein und benötigst du zum Zerreiben bzw. Mahlen von Gewürzen. Vielleicht trocknest du auch mal Kräuter- einfach herrlich, wie das riecht, wenn du sie mit dem Mörser zerkleinerst!

Eine Muskatmühle, es kann auch eine Muskatreibe sein, ist eine sinnvolle Anschaffung. Vielen Rezepten gibt die Muskatnuss erst den richtigen Pfiff… Ich habe mich für eine Mühle entschieden, weil ich mich bei den Reiben so gern verletze… Das passiert, wenn ich mal wieder mehrere Sachen auf einmal mache oder einfach nur unkonzentriert bin.

Ein kleiner Multimixer hat mir eine ganze Zeit einiges an Arbeit abgenommen. Endlich ein Gerät nicht nur zum Nüsse hacken, sondern auch mahlen. Er hackt auch Kräuter ziemlich gut. Ganz praktisch finde ich hier die einzelnen Messervarianten, einmal mit zwei, einmal mit vier Schneiden und mehrere Aufsätze. So musste ich nicht jedesmal die Kräuter oder das Nussmehl umfüllen und alles sauber machen. Ein Smoothieaufsatz ist hier auch dabei, so dass man sich gleich noch einen grünen „Cocktail“ mixen kann.

Trotzdem muss ich fairerweise dazu sagen, dass dieser Mixer keinen so leistungsstarken Motor hat, so dass man z.B. Nüsse maximal eine Minute bearbeiten kann. Ich habe vielfach noch viel kürzer gemahlen, weil man sehr schnell roch, dass das Gerät überstrapaziert wird. Man macht dann einfach kurz eine Pause und weiter geht’s.

Hier kommen nun die kleinen wichtigen Dinge.

Ohne eine Zitronenpresse kommst du in einer natürlich gesunden Küche nicht aus. ich verwende täglich mindestens zwei Zitronen. Es gibt auch elektrische, aber meine Glaszitronenpresse lieb ich einfach am meisten.

Salz- und Pfeffermühlen sind meines Erachtens nach küchennotwendig : ). Frisch gemahlener Pfeffer oder Meersalz schmecken einfach anders! Am besten sind Mühlen mit einem unkaputtbaren Keramikmahlwerk. Die hat man für`s Leben.

Gemüsebürsten sind wichtig, um die Schale von z.B. Kartoffeln oder Pilzen zu säubern. Ich esse Kartoffeln, vor allem zum Erntezeitpunkt immer mit Schale. Haben Oma und Opa früher auch gemacht! Sie schmecken so viel intensiver! Die Bürste für die Pilze muss um einiges weicher sein, als die „normale“ Gemüsebürste.

Wer etwas ausgefallenes machen möchte wie z.B. Zuchininudeln, der sollte sich einen Spiralschneider zulegen.

Knoblauch gehört in deine natürlich gesunde Küche- also muss auch eine Knoblauchpresse in deiner Küchenschublade liegen. Edelstahlpressen sind aus meiner Sicht besser als die aus Kunststoff.

Ein Spatel zum „Auskratzen“ für Schüsseln und Schalen ist ein sinnvoller Helfer, um nicht zu viel Verlust zu an Rohstoffen zu haben.

Hier siehst du eines meiner Lieblingsgeräte: Eine Rohkostmaschine mit verschiedenen Aufsätzen für die Herstellung für Salate, Massen für Kartoffelpuffer oder auch zum Reiben von Käse und Schokolade. Mit ihr habe ich es geschafft, jeden Tag Gemüsesalat herzustellen. Der Clou ist ein Aufsatz zum Flocken quetschen! Damit mache ich mir meine Haferflocken selbst und kann sie immer frisch essen! Nachteil ist für mich jedoch das Säubern. Es bleiben gern mal einige Reste von Äpfeln, Möhren usw. zwischen der Reibetrommel und dem Aufsteckaufsatz. Ich liebe sie auch heute noch, vor allem den Quetschaufsatz um frische Haferflocken zu machen ; )

Das Handrührgerät darf in keiner Küche fehlen. Und nicht nur zum Sahne schlagen oder Kuchenteig rühren! Ich habe damit Unmengen an Aufstrichen hergestellt.

Natürlich benötigst du auch eine Waage. Ich habe mich für eine Digitale entschieden.

Bevor ich mir einen Multikleinmixer anschaffte, war ich mit der „Sparvariante“, den es häufig in Kombination mit dem Pürierstab gibt, auch zufrieden.

Irgendwann habe ich angefangen Pesto herzustellen und musste feststellen, dass keiner meiner bis dahin in meiner Küche existierenden Mixer es so richtig fein zerhackte. Auch mit dem Pürierstab war das alles sehr mühselig. Das geht, aber empfehlen würde ich das nicht. Ich stellte fest, dass ein routierendes Messer einfach nicht ausreicht. Bis ich auf einen extra für Pesto ausgelegten Kleinmixer gestoßen bin. Er ist zwar nicht für das Produzieren von großen Mengen ausgelegt, aber das Ergebnis ist super.

Als ich anfing Müsli mit frischem Getreideschrot zu essen, musste natürlich eine Mühle her. Diese süße kleine Handmühle ist perfekt für kleine Mengen, wie für Müsli. Auch Kinder erfreuen sich daran, denn wenn du ein Brot backen wolltest aus frisch gemahlenem Getreide haben die Kleinen ordentlich zu tun!

Nachdem ich mich dazu entschied kein Brot mehr zu kaufen, weil mir die Zutaten hinsichtlich Qualität nicht mehr überzeugten, reichte meine kleine Mühle nicht mehr aus. So hielt eine elektrische Mühle Einzug in meine Küche, mit denen ich auch Mengen von 1-2 kg ohne Probleme mahlen kann. Mit Flockenquetsche macht sie auch noch frische Haferflocken : )

Gute Messer sind das A und O! Achte auf Damaszenerschliff, damit kannst du nichts verkehrt machen. Verschiedene Größen  wie auf dem Bild sind auch sehr sinnvoll. Dazu ist es sinnvoll, einen Schleifstein im Haushalt zu haben.

Ja- und da ist er. .. Nachdem ich auch noch einen Dampfgarer und ein Brotbackautomat gekauft hatte, wurde ich nach jahrelangem strikten Ablehnen doch zum (Produkthinweis) Thermomix gebracht.

Er ist einfach toll. Ich benutze ihn täglich mehrmals. Dafür benötige ich nun die meisten anderen eben genannten Geräte nicht mehr.

Ruckizucki sind zwei bis drei Rohkostsalate gemacht, Suppen gezaubert, Mandelmilch in einer wunderbaren Konsistenz hergestellt, tolle Kloßmasse zusammengestellt, dann als Klöße gedämpft und das gedämpfte Gemüse sieht noch aus wie vor dem Garen. Er ist super leicht zu reinigen und mein Abwasch hat sich reduziert, weil ich in der Regel immer nur den einen Mixtopf benötige.

Ich bin so begeistert, dass ich zur Repräsentantin wurde und den Thermomix jedem, der sich für ihn interessiert, vorführe.  Nur, wer ihn mal live erlebt hat, kann  sich ein wirkliches Bild machen. Ich  bereue den Kauf jedenfalls nicht, auch wenn er tiefe Löcher in die Kasse reißt.